24.02.2026, 19:48
Ein Club, ein Lied, ein Teufelsohn
Als Mammon ihren Blick erwiderte, kam es Fred beinahe so vor als würde er direkt in ihre Seele blicken. Es begann in ihrem Bauch zu kribbeln und sie verstand gar nicht, was hier los war. Plötzlich war alles ganz anders und Fred wusste nicht, wie sie die Situation einordnen sollte. Bei jedem anderen Mann hätte sie darauf getippt, dass hier Gefühle mit im Spiel waren, aber bei Mammon? Bei Mammon war das doch lächerlich. Er stand doch über Gefühlen! Was war hier also los? Und warum fühlte es sich gut an auf diese Art von Mammon angesehen und geküsst zu werden?
Sobald Mammon sich hingelegt hatte, legte Fred sich auf ihn. Sie schmiegte sich so eng wie möglich an ihn und genoss es Mammons Haut auf ihrer Haut zu spüren. So intensiv wie jetzt hatte sie seine Nähe noch nie wahrgenommen. Und die Hand auf ihrer Wange? Die fühlte sich traumhaft und genau richtig an, auch wenn es zuvor nie dermaßen zärtlich zwischen ihnen zugegangen war. Verdammt, Fred begann sogar fast dümmlich zu lächeln, als sie nun Mammons Blick erwiderte. Fast war es so, als wäre sie wieder zu einem verknallten Teenager mutiert. Das war gar nicht gut, weil es alles verkomplizieren würde, aber gerade in diesem Moment fiel Fred kein guter Grund mehr ein dagegen anzukämpfen. Sie fühlte sich wohl und gewollt. Es war, als wäre sie für Mammon genau so gut, wie sie war. Ganz so, als müsste sie sich nicht verstellen und sich darum bemühen irgendetwas anders oder besser zu machen. So wie jetzt hatte sie sich noch nie gefühlt.
Die Hand auf ihrem Rücken sorgte umso mehr dafür, dass sich ein warmes, angenehmes Gefühl in ihr breit machte. Wie konnte sich dieses sanfte Streicheln fast noch besser anfühlen als alles, was sie vorhin getan hatten? Ob der Champagner langsam seine Wirkung bei ihr zeigte?
Doch lange konnte Fred ihren Gedanken nicht mehr nachhängen. Als Mammons Nasenspitze die ihre berührte, konnte sie nicht anders als leise zu lachen. Es war einfach absurd, was hier passierte. Aber dennoch genossen sie den folgenden Kuss. Auch wenn er viel zu kurz ausfiel. Aber es war auch schön, als Mammons Lippen weiter wanderten. Genüsslich schloss Fred nun ihre Augen und strich mit einer Hand sanft von Mammons Brust bis zum Bauchnabel hinab. Es war eindeutig, dass das hier nicht der Moment war um Mammon direkt zwischen die Beine zu greifen und deswegen beschränkte sie sich darauf ihre Hand innerhalb dieses unschuldigen Rahmens zu bewegen. Immer wieder streichelte sie sanft rauf und wieder zurück. Nach einer Weile machte Fred sich dann daran sanft Mammons Hals zu küssen. Sie arbeitete sich langsam nach unten und als sie anfing seine Brust zu küssen, begann sie damit ihre Hand ebenfalls weiter nach unten wandern zu lassen. Nun streichelte sie liebevoll die Außenseite seines Oberschenkels.

